zhati, du wolltest es wissen…


Zhati hat einen Kommentar auf den Post Komm herein, renn nicht weg hinterlassen. Hier der letzte Absatz:

Interessieren tut mich nach deinem Post brennend, wie es sich mit den Männern bei dir behält – da du so eine saubere Trennungslinie gezogen hast. Ich habe so eine Linie nicht, glaube ich, daher bin ich neugierig, wie und wo du diese ziehst.

Ja, ich habe diese Trennungslinie (noch) …

Wie ich mich Männern gegenüber verhalte, hat mit Normen und Regelungen zu tun, deren Wurzelwerk sich mir in seiner Tiefe gerade zu eröffnen beginnt. Das Ganze ist das Ergebnis einer seit meiner Geburt an mir durchgeführten Gehirnwäsche. Ich sehe die Schubladen, in denen ich denke, aber ich kann noch nicht ganz um ihre Ecken herum denken.

Was Männer angeht, so bin ich genauso vom geltenden Ideal der romantischen Zweierbeziehung geprägt, wie fast jede/r andere auch. Momentan scheinen mir Gedanken und Diskussionen zum Thema Mono-/Polygamie (besser: Mono-/Poloamorie) regelrecht zuzufallen.

Es hat damit begonnen, dass mich eine diffuse Angst befallen hat – Angst davor, nie wieder mit einem anderen Menschen (als meinem Freund) zu schlafen. Und Angst davor, mit einem anderen Menschen zu schlafen – meinen Freund also zu hintergehen.

Mein erster Freund hat mich während unserer knapp dreijährigen Beziehung am laufenden Band betrogen (warum ich trotz besseren Wissens mitgespielt habe, ist ein anderes Kapitel). Das Thema „Fremdgehen“ war für mich lange ein rotes Tuch, weil verbunden mit extremer Erniedrigung und Entwertung. Dabei war mir immer klar, dass Fremdgehen per se neutral ist und meine krasse Abneigung davor mich nur behindert, weil sie auf Angst begründet ist.

Weil sich das Leben in Kreisen bewegt, kommt dieses Thema nach Jahren jetzt wieder zu mir. Ich hatte Träume, in denen auf einmal ich selbst die „böse Betrügerin“ war und aus meiner eigenen geistigen Schublade fiel: Lily = gut!, Betrüger = böse! Ich lechze zwar weder im Traum noch im echten Leben nicht nach einer bestimmten „verbotenen Frucht“, also einem bestimmten Menschen. Trotzdem hält mich das nicht davon ab, über das Thema nachzudenken. Und in meinem Hinterkopf bohrt sich seitdem beharrlich die Frage ans Tageslicht, ob an unserem herzigen Bild der romantischen Zweisamkeit nicht doch ein kolossaler Wurm nagt.

Zunächst musste ich mir eingestehen, dass das herrschende Konzept der Monogamie mit seinen Besitzansprüchen und seiner Ausschließlichkeit einen Konflikt in mir geschürt hat und ich meine/unsere Monogamie überdenken muss, obwohl sie mir nach der Episode mit meinem fahrlässig poppenden ersten Freund wie ein ruhiger, sicherer Hafen erschien.

Aber andererseits ist diese Kehrtwende nur logisch, wenn ich meine Entwicklung betrachte.  Meine jetzige Beziehung ist aufgebaut auf dem kompromisslosen Willen zu Gespräch, persönlicher Entwicklung/Befreiung und Unterstützung auf diesem Weg.

Lasst mich kurz erläutern, was ich unter „Befreiung“ verstehe – ganz besonders weil es hier ums Thema Monogamie geht –  zwinker…

Im Gegensatz zu manchen Psychologen glaube ich nicht, dass Angst, Scham, Hass, Besitzgier, Neid o.Ä. in uns als Persönlichkeitsanteile angelegt sind, mit denen wir uns irgendwie arrangieren müssen. Meiner Erfahrung nach sind diese Gefühle unserem Wesenskern unbekannt. Schimpft mich naiv und blauäugig (Hallo Zhati!), aber so ist es. Punkt. Das Streben nach Freiheit bedeutet demnach, mich Schritt für Schritt von eben jenen oben genannten Fesseln zu befreien, weil sie mich daran hindern, meinen Weg in Freude und Weisheit zu beschreiten. Weil ich mich zum Beispiel in meinen Entscheidungen von Angst leiten lasse, in meinen Freundschaften von Minderwertigkeitsgefühlen, im Liebesleben von Scham. Freiheit bedeutet nicht, tun und lassen zu können, was ich will, ohne meine Handlungen hinterfragen zu müssen. Freiheit bedeutet, Verantwortung für meine Weltschöpfung zu übernehmen. Freiheit bedeutet Befreiung von Leid und Illusion. Freiheit ist für manche vielleicht ein Zustand, ich sehe sie vor allem als Pfad.

Den Weg der Freiheit in einer Beziehung zu gehen bedeutet nicht, sich Hintertüren offen zu lassen (im Gegenteil). Für mich bedeutet Befreiung, dass ich in jedem Augenblick, in dem ich bei meinem Freund bin, aus ganzem Herzen dort bin – und umgekehrt. Befreit werde ich dann sein, wenn mein Selbstwert und meine Liebe so unumstößlich in mir begründet stehen, dass ich keine Schwüre brauche, keine Komplimente, keine Versprechen – keine Fesseln.

Das geht genau entgegen der traditionellen Auffassung von „Liebe“, die danach gemessen wird, in welchem Maße ich bereit bin, mich „zu binden“ (mit Ringen und anderen Versprechungen). Das Versprechen, das ich meinem Freund gebe und er mir, wiegt in meinen Augen tausend mal mehr. Wir geben uns die größte Gewissheit, die wir einander zu schenken imstande sind: Ich bin bei dir, weil ich es genauso möchte. Ich bin bei dir, weil ich mich aus meinem freien Willen dazu entschieden habe, nicht weil deine oder meine Unsicherheit mich dazu drängt. Warum soll sich ein Paar die Frage, ob es beieinander sein möchte, nur einmal im Leben (am sogenannten „schönsten Tag“) stellen dürfen?

Freilich – diese Einstellung ist in mir nicht über Nacht erwachsen. Der Gedanke, ohne Versprechungen und derlei „Sicherheiten“ zurecht zu kommen, hat mir Angst gemacht. Er hat mich hadern, bangen und schließlich wachsen lassen. Meine Beziehung steht heute fest wie ein Fels; sie ist umso sicherer und begründeter, je freier wir werden, je mehr Ängste und Süchte und Abhängigkeiten wir gemeinsam ausbuddeln.

Den Weg der Befreiung mit einem anderen Menschen zu gehen verlangt Beharrlichkeit. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass jene Dinge, die mich am meisten fesseln, für mich auch am Schwersten zu zeigen und „zuzugeben“ sind. Das war mit meiner Verlassenheitsangst so, mit der Selbstverstümmelung, mit meiner Eifersucht ebenso. Gerade dort, wo das Aussprechen, das ehrliche Sich-Zeigen der Weg zur Heilung waren, schienen mir die ersten Schritte oft einfach nicht gangbar, so schwer lag das Schweigen auf mir.

In meiner Auseinandersetzung mit der Monogamie war das genauso. Ein Gedanke hat sich in meinem Kopf geformt:

Wenn ich frei wäre, dann würde ich Sex und Liebe nicht verwechseln. Wenn ich frei wäre, dann hätte ich keine Angst davor, dass mein Freund mich betrügen könnte, ich hätte deshalb nicht den Wunsch, ihn an mich zu fesseln. Wäre ich frei, könnte ich mich auch sexuell beständig wieder für meinen Freund entscheiden und umgekehrt. Wäre ich frei, wäre für mich eine Beziehung nicht etwas, das ich vor „Verführungen“ und „verbotenen Früchten“ schützen müsste. Wäre ich frei, dann wären „Versuchung“ und  „Fall“ Fremdwörter für mich. Wäre ich frei (wären wir alle frei), dann wäre meine natürliche Reaktion auf einen Mann, der mit mir einen Kaffee trinken möchte, nicht: Das ist lieb, aber ich habe einen Freund. Wäre ich frei, dann würde ich mich bewusst für oder gegen Monogamie entscheiden können, nicht, weil ich von kleinauf darauf abgerichtet worden bin.

Ich hatte – ganz ehrlich – eine richtige Scheißangst davor, mit meinem Freund (hier Gingerbread Man genannt) darüber zu sprechen. Nur um mich dann daran zu erinnern, dass es oft die Tatsache des Verschweigens ist, die den Keil zwischen die Liebenden treibt, nicht der Inhalt des Verschwiegenen selbst.

Also, raus mit der Sprache. Ich sage zu ihm: Hör mal, wenn wir solchen Wert darauf legen, bewusste Menschen zu sein und unsere Beziehung danach zu gestalten, dann sollten wir auch einmal drüber nachdenken, ob wir bewusst monogam sind oder einfach nur, weil man „das eben so macht“. Und er sagt nach einer kurzen Pause: meine Güte, du hast Recht. Wir lachen und staunen und beschließen, unsere Monogamie zu hinterfragen.

Dann machen wir uns fast in die Hosen vor Aufregung über diese unglaubliche Schublade voller Illusionen und Glaubenssätze, die wir grade aufgezogen haben.

Für alle, die denken, dass Lily und GBM jetzt ausziehen, um ihrer Monogamie in fremden Betten Herr zu werden: stop, halt, durchatmen, zurückspulen.

Ich komme jetzt (ja, jetzt erst), zu deiner Frage, Zhati. Falls du noch da bist.

Nämlich zur Perversion der „klassischen“ Monogamie, die uns überall den Sex wittern lässt (genau das, was sie ja eigtl. eindämmen möchte). Mein Freund und ich tappen in diese Falle, als wir uns versichern, dass wir ja jetzt nicht querbeet poppen wollen oder müssen, um unsere Monogamie zu hinterfragen – ahaha!

Kehren wir zu einem Gedankengang weiter oben zurück: dich lädt ein unbekannter Mensch (sehr sympathisch und jenen Geschlechts, mit dem du ins Bett gehst) auf eine Tasse Kaffee ein. Ich behaupte jetzt einfach ganz platt, dass viele monogam verbandelte Leute den Drang verspüren werden, in irgendeiner Weise a) auf ihre Beziehung hinzuweisen, b) den Gedanken an ihre Beziehung wegzudrücken c) eine Mischung aus a + b, oder sonstwie irgendwie so zu reagieren, als wäre ihre monogame Beziehung angegriffen worden.

Zumindest ich reagier(t)e kürzlich so auf die Einladung eines sehr sympatischen Menschen (Mannes!) – habe ihn abgewimmelt. Und mir hinterher noch ans Hirn gegriffen, weil ich so ein unwahrscheinlich braver Wauwau bin.

Ich höre mit den Ohren des erfolgreich monogam programmierten Menschen. Statt: „Du interessierst mich, ich will dich kennenlernen!“, höre ich präventiv: „Ich möchte ins Bett mit dir, oder zumindest irgendwo in dessen Nähe.“, und antworte folgerichtig: „Ich habe einen Freund.“

Ha!

Das, liebe Zhati, sind also die verinnerlichten Regelungen und Normen, die mein Verhalten Männern gegenüber gelegentlich bestimmen.

Dieses Thema, ich ahne es bereits, kommt mit einem ganzen Rattenschwanz an neuen Entdeckungen und Einsichten daher. Und ich werde meine kürzlich getätigte Behauptung revidieren müssen, hier nicht oft über meine Beziehung zu schreiben.

5 Antworten zu “zhati, du wolltest es wissen…

  1. Servus, Lily!

    Erst einmal vielen Dank für die Antwort auf meine Frage. Zum Ende hin kommst du ja an dem Ort an, von dem aus die Frage meinerseits gestellt war und der in deinem vorherigen Post so lautete:
    „Ich mag Menschen, die auf mich zugehen, die keine Angst davor haben, von sich zu erzählen, sich und ihre Geschichte einem Zuhörer zuzumuten, mein Ohr fordern, ihr Leben gerne anderen erfahrbar und zugänglich machen.“

    Da die Rede von MENSCHEN war und von ihrem aufrichtig erzählten Erleben, hatte ich mich gewundert, wieso die Männer „mal wieder draußen bleiben müssen“ bzw. überhaupt so eine Unterscheidungslinie auftrat. Jetzt habe ich verstanden, worauf sie in deinem Erleben bezogen ist.

    Zum Thema Monogamie: Mit sechzehn war ich mal so doof, daß ich mich selbst in den Hintern hätte beißen können! Als ich mich eines Abends mit meinem Lieblings-Gelegenheits-Geliebten im Landschulheim in meinem Bett wiederfand und die Sache gerade über unser sporadisches und stundenlanges ultraschönes Zungenkuß-Ritual hinausging, hörte ich mich dummerweise sagen, ich könne nun nicht weitermachen, weil ich ja einen festen Freund habe.
    Dieser Freund kam am nächsten Tag dorthin zu Besuch – und ich wachte auf und habe mir selbst versprochen, nie wieder so blöd zu sein im Leben, wenn sich so eine schöne Gelegenheit ergibt. Soweit die Anekdote.

    Monogamie und Polygamie sind m.E. beides Konzepte, das eine nicht besser oder schlechter und vielleicht auch einfach eine Frage der Einigung? Oder: Was geschieht, geschieht einfach – wie du ja oben von deinem ersten Freund schreibst, den du dennoch nicht verlassen hast. Ich war auch mal mit so jemand liiert – und habe erst hinterher registriert, wie oft der mich vermutlich „hintergangen“ hat und mit wem genau (es fiel wie die berühmten Schupenn…), da er gerade seine neue Freundin, die er in meinem Beisein kennengelernt hatte, als wir noch zusammen waren, mit mir, also seiner Ex „hinterging“.
    War eine sehr interssante und mir immer noch unverständliche Erfahrung, denn was er so alles von sich gab an Versprechungen im Sinnenrausch, hätte er rein praktisch nie im Leben koordinieren können ….

    Vielleicht liegt es bei mir auch am zunehmenden Alter und meinen vielen Liebhabern in jungen Jahren, daß ich dieses Ritual der „körperlichen Treue“ für absolut überzogen und starr halte. Einer sagte gar, er könne sich mich eh nie in solch einer (besitzbeanspruchenden) Zweierbeziehung vorstellen – und traf damit irgendwie auch ins Schwarze. Um ganz ehrlich zu sein. Der „Sinn“ einer solchen (traditionellen) Angelegenheit hat sich mir nie erschlossen. Obwohl auch ich auf den Traum vom Prinzen hin konditioniert wurde. Allerdings hat sich mir kürzlich etwas ganz anderes überraschend erschlossen: Ich habe nicht viel Achtung Männern gegenüber (als Partner) gehabt in all den Jahren. Als Kumpel schon. Und als Mensch. Da will ich jetzt mal für mich etwas genauer hinschauen.

    Bis demnächst, einen lieben Gruß, Zhati

  2. PS: Eifersucht und Verletztsein wenn der andere woanders ist, sind mir durchaus bekannt. Wollte ich nochmal hinzufügen. Ich bin nämlich nicht „cool“ oder sowas ….
    Und in den letzten zehn Jahren bin ich gar keine „Beziehung“ mehr mit einem Mann eingegangen und habe mich auf die Suche nach mir selbst aufgemacht. Da war gar kein Platz für jemand anderen. Und auch heute wäre gerade mal Raum für einen Geliebten – so verstehe ich es, wenn zwei sich „freiwillig und gerne“ treffen – aber nicht für eine Gewohnheits-Angelegenheit.
    Letztens hörte ich noch die Geschichte von einem jungen und attraktiven Mann mit erhöhtem Sexualdrang, der seit 12 Jahren (!!!) in seiner Ehe wider seine Wünsche handelt und mit seiner Frau redet („sie will immer reden und ich nicht …“), nur, damit sie hin und wieder Sex mit ihm hat. Das tut mir schon nur beim Zuhören weh. Zhati

  3. Liebe lily, vielen Dank für Deine Gedanken zu Thema Monogamie, Polygamie und Freiheit.
    Ich kann verstehen, dass es Dich verletzt hat betrogen zu werden und ich kan verstehen, das Freiheit auch bedeuten kann sich für seinen Partner stets aufs Neue zu entscheiden, was für mich ein wunderbarer Gedanke ist.

    Sex ist bei aller Intensität des Erlebens eigentlich nur ein Nice to Have. Die Seele braucht anderes um zu fließen und ich wünsche Dir und GBM viele glückliche Momente…

  4. Hallo Zhati,

    Ich hatte auch eine Zeit lang das sehr deutliche Gefühl, ganz für mich sein zu wollen. Ich wollte meinen Körper „für mich“ haben und meinen Kopf sowieso. Das war damals eine Premiere (in dieser Intensität) und sie hat sich unglaublich stark angefühlt. Es heißt ja, dass Frauen ihre (magische) Kraft verlieren, wenn sie sich lange an einen Mann binden, und ich denke, es stimmt. ABER es trifft natürlich auf beide Geschlechter zu. Nun ist es ja so, dass sich eher Frauen zu spiritueller Arbeit hingezogen fühlen, daher fällt ihnen der Verlust der Kräfte viel mehr auf. ? …

    Ich sehe jedenfalls, dass diese „Theorie“ für GBM und mich zutrifft. Dazu muss ich noch sagen, dass wir z.Z. eine Fernbeziehung leben, d.h. es ist fast nicht zu vermeiden dass der jeweils Besuchende den Anderen ein wenig aus seinem Rhythmus wirft.

    Eine Beziehung bietet auch unendlich viel Möglichkeiten für Wachstum (in spiritueller Richtung). Sie bedeutet also nicht nur Verlust jener Kräfte. Aber es ist sicherlich eine Sache der Balance und Reife.

    Ich habe für mich z.Z. ein Gleichgewicht gefunden, das mich sehr bereichert und glücklich macht.

    Wenn ich in die Zukunft sehe und mir ein Idealbild male, dann ist dieser Mann an meiner Seite, sogar unter demselben Dach! :) Boah! Sollten wir es tatsächlich einmal schaffen, in derselben Stadt (und dann noch in einer Wohnung) zu wohnen, dann besäße ich gerne den Luxus zweier getrennter „Entfaltungsräume“ und auch getrennter Betten.

    Übrigens: das mit dem Respekt für die Freunde interessiert mich. Vielleicht möchtest du ja zwischen-berichten, wenn du näher hingesehen hast…

    Liebe Grüße einstweilen!

  5. Hallo Rainer!

    Du schreibst:
    „Sex ist bei aller Intensität des Erlebens eigentlich nur ein Nice to Have.“

    Ist es das? Hm… Also ich muss sagen, dass ich kaum etwas kenne, das soviel Potential zur Heilung und zu spiritueller „Öffnung“ (ja! auch das!) bietet, wie Sex. Aber gut. Das wär ja wieder ein neuer Post… Ich kann ja das Spielchen weiterspielen und mich einfach immer von Kommentar zu Post zu Kommentar zu Post weiter zu hanteln…

    Und vielen Dank für deine Wünsche. Sie zeigen Wirkung :)

    Alles Liebe

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