Weihnachten verlängert


Seit gut einem Jahr schlage ich es beinah täglich auf, dieses Buch.

Und jedesmal die selben Gedanken:

Diese Frau WILL ICH irgendwann treffen, von ihr lernen und wenn ich das Geld habe, reise ich ihr um die halbe Welt nach.

Dieser Frau möchte ich irgendwann einmal von Angesicht zu Angesicht
meine Nutzungsspuren auf den Buchseiten zeigen. Und Danke sagen.

Sie arbeitet in den USA und heißt Sarah Powers.

Sarah verbindet und vermittelt Buddhismus, Chinesische Medizin und Yoga auf eine Weise, die mich endlich, endlich, fühlen lässt, dass ich meine Lehrerin gefunden habe. Hier zu den Hörproben.

Das ist nun alles sehr subjektiv – was mich anrührt oder gar mein Leben in völlig neue Bahnen lenkt…

Aber es hat sich etwas objektiv Denkwürdiges ereignet.

Dazu muss ich erwähnen, dass sich zu meinen  zwei Gedanken auch ein dritter, gemeiner, gesellt hat:
wie in aller Welt ich es bewerkstelligen sollte, den ozeanisch weiten Abstand zwischen Sarah und mir zu überwinden? Woher das Geld nehmen (um jahrelang regelmäßig bei ihr in die Lehre zu gehen)?

Und jetzt – tada! – sitze ich vor dem Rechner und alles fügt sich.

Sie kommt. In meine Stadt. Eine Kleinstadt. In Österreich. Menno.

Ob es so geschieht, weil ich es mir so sehr gewünscht habe, weiß ich nicht.
Jedenfalls passiert etwas, dass ich mir nicht hätte träumen lassen:

Alle Festtage aller Kulturen plus Geburtstag, Namenstag und Uniabschluss in einem.

Ich feiere von 9.-11.9.

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