Erleuchtende Bässe, verbogener Stahl


Foto: Child of Sun von Tiffa, via Pinterest

Foto: Child of Sun von Tiffa, via Pinterest

Wie schon letztes und vorletztes Jahr haben sich die Erinnerungen meines Sommers ganz klein in ein paar Lieder hineinpressen lassen.

Und wieder gibt es dazu ein paar filmreife Szenen. Bitteschön:

Ein sehr großes blaues Auto und unglaubliche Hitze.

Schwarzer Rotz von zu viel Staub.

Donner wie aneinanderkrachende Stahlplatten DIREKT über unseren Köpfen.

Vom Sturm verbogene Stahl(!)stangen.

Eine Million Shimmies.

Meditation mit einem 0,25mm feiner Fineliner, Papier und Meeresrauschen.

Ein Köter so hässlich wie eine geplättete Fledermaus, verirrt in unserem Müll.

3 heiße Brüder in der Hitze auf dem Dach.

Das perfekte Parfum finden.

Regen IM Wohnzimmer. Nicht gut.

Trauma-Arbeit für den Koch eines missglückten Fischmahls.

Herrliche Hemmungslosigkeit.

Von Simon Posford’s süßen Baselines erleuchtet werden.

Schweißbäche. Heißheißheiß.

Auf Büchern einschlafen. In Büchern einschlafen. Unter Büchern einschlafen.

Überhaupt. Schlafen.

Von der Polizei veräppelt werden und es nicht verstehen. (Was, die machen echt Spaß?)

Turmalinquarz um den Hals.

Unerwartete Probleme, unerwartete Lösungen.

Verdammt viel Salbeischnaps.

Einer Gruppe von Menschen das Herz ausschütten, ohne dass es kitschig wird.

Als olivbraun bezeichnet werden.

Tatsächlich sehr braun geworden sein.

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