Buddha Baby ~ Ein Traum übers Aufwachen


Ein Jahrhundert-Traum über die Führung des Herzens, und was es bedeutet, ein Buddha zu sein.

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Brief an 2013


  Januar Es beginnt gemütlich. Februar 3 Wochen im Bett. Die Welt, die Menschen, das Leben generell finde ich Scheiße. Muss mir allerdings eingestehen, dass ich es gerne am Silbertablett serviert hätte. Und dass ich nicht gesund werden kann, wenn ich nicht gesund werden will. Mpf... März Innerlich kopflos im Kreis laufend, äußerlich schockgefrostet, schaue... weiterlesen →

Sweatlodge


Ich erwache unter Bäumen, die Hähne krähen. Der Traum war schön: ich sah einen Berg und an seiner Spitze ein Becken kristallklaren Sternenwassers, das ins Tal hinunterschießt. Den Männern dieser Erde wurde eine neue Quelle geschenkt. Wir waren zu sechst, an diesem Wochenende des Schwitzens und Betens. Der stille Gärtner, das pralle Urweib, die lächelnde... weiterlesen →


Zurückkehren aus der Dunkelheit. Erschütternd daran ist bloß eines: Zu sehen, wie abwesend ich davor war. Zu spüren, wie sehr ich die Liebe ausschloss. Entsetzt über den Stolz, den nur ich nicht sah. Den Rucksack voller Steine, die Schultern verspannt. Aufatmen. Ich habe Zeit verschwendet, doch selbst das war nie umsonst. Ein leeres Haus, verstaubt... weiterlesen →

Eins. Zwei. Drei.


Dieses Bild lässt mich nicht mehr los: Samstagabend. Geburtstagsfeier. Mir gegenüber sitzen zwei gute Kumpels auf dem Sofa. Ein Arm um den Anderen gelegt, ein Glas Wein für jeden. Ein Sofa. Zwei Männer. Drei Hoden. Krebs. ~*~ Wir therapieren unsere Ängste gegenseitig, machen uns vor Lachen fast in die Hosen und kriegen immer wieder nasse... weiterlesen →

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