Flüstern im Dunkel – Meine wilde Theorie für (geschäftlichen) Erfolg


Ich hatte letzte Nacht eine dieser Nächte. Solche, die ein besonders wohliges Gefühl hinterlassen. In letzter Zeit häufen sie sich. Und dabei haben wir uns bloß unterhalten. Das ist es auch schon, mein ganz banales Erfolgs-Rezept: Der Verbindung zum Liebsten die höchste Priorität einräumen. Meinen Mann wirklich lieben zu wollen, war eine ...

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Lily, ich möchte, dass du dich daran erinnerst: wie weich sich dein Körper anfühlt und dass du keine Mühe hast, deine Aufmerksamkeit auf andere Menschen zu lenken. Du bist aufgewacht und es war – wenn du ganz ehrlich bist – nicht bloß schön, sondern perfekt und *hach!*, seinen Arm um dich zu spüren. Deine Fingerspitzen... weiterlesen →

Brief an 2013


  Januar Es beginnt gemütlich. Februar 3 Wochen im Bett. Die Welt, die Menschen, das Leben generell finde ich Scheiße. Muss mir allerdings eingestehen, dass ich es gerne am Silbertablett serviert hätte. Und dass ich nicht gesund werden kann, wenn ich nicht gesund werden will. Mpf... März Innerlich kopflos im Kreis laufend, äußerlich schockgefrostet, schaue... weiterlesen →

Halbschlaf (leicht selbstmitleidig)


Vielleicht ist das in Wirklichkeit die einzige Form der Eifersucht: die auf mich selbst. Auf eine Version meiner selbst, die - wenn sie an meiner Stelle lebte - alles hätte, was ich begehre. Meine Traumwelt ist überbordend. Der Mann an meiner Seite hat mich, mit der Effizienz und Eleganz, die Beziehungen mit sich bringen, über... weiterlesen →

Drei Monate


Eine Sammlung seltsamer Schlaferlebnisse: Dienstags-Träumereien Das habe ich aus meinen Entwürfen ausgegraben. Vor zwei Jahren war ich anscheinend noch unschlüssig, ob es mir zu kitschig ist. Jetzt: Scheiß drauf. Ich mag die Bilder. Immer noch. Ich war eine Witwe; ich saß am Wegrand ohne Ring und ohne Absicht. Ein großes Herz hat meines gepflügt, dann... weiterlesen →

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